Lebenslauf

Anne Auriete de Almeida Passos Chalegre

Mein Leitsatz:
Yesterday is history, tomorrow is a mystery but today is a gift.

Geschichte:
Geboren in Brasilien
Schulabschluss mit Abitur
Praktikum als Pianistin beim Sinfonische Orchester OSPA
Tätigkeit als Musiklehrerin
Organisation von Musik-Gruppen und Wettbewerben
Ablegung von Kursen bei dem Kunstinstitut für Innenarchitektur
Vortragsreihe in verschiedenen brasilianischen Bundesländern
Assistentin von Prof. Hubertus Hofmann an der Hochschule für Musik,
Porto Alegre, Brasilien.

Tätigkeit als Programmgestalterin bei der Deutschen Welle / Köln
Freie Mitarbeiterin bei der Firma Bayer / Leverkusen
Dolmetscherin für die Handelsabteilung der Brasilianischen
Botschaft in Köln
Übersetzerin bei der Zeitschrift Scala in Frankfurt
Prüfung zur Feststellung der Hochschulreife bei dem Staatlichen Studienkolleg zu Köln
Staatliche Hochschule für Musik Rheinland in Köln

Klavierlehrerin an der
• Rheinischen Musikschule Köln
• Musikschule der Stadt Königswinter

Klavierunterricht in Sülz
Rheinische Musikschule Köln
Lotharstr. 18 • 50937 Köln

Klavierunterricht in Neubrück
Rheinische Musikschule Köln
Helene-Weber-Platz 1 • 51109 Köln

Klavierunterricht in Niederdollendorf
Musikschule der Stadt Königswinter
Friedenstr. 22 • 53639 Königswinter

Methode:
Die Musik steckt im Menschen von Anfang an. Leider ist der hektische Alltag unserer heutigen Gesellschaft schuld daran, dass in der Familie das gemeinsame Singen und Musizieren nicht mehr gepflegt wird.

Trotzdem möchte ich zuerst die Person kennen lernen, bevor ich mich für eine Methode oder Klavierschule entscheiden kann. Es ist unmöglich mit einem Schüler zu arbeiten, ohne die Lebensumstände, seine Umgebung und seine Vorgeschichte zu kennen und zu berücksichtigen. Der Mensch ist das Resultat der Summe verschiedener Faktoren, die ein Pädagoge nicht ignorieren darf.
In unserer Gesellschaft ist der Mensch fast überall meistens nur eine Nummer unter vielen. Die Musik hat aber mit Gefühlen zu tun und ihrem Ausdruck. Ein Pädagoge muss fähig sein, während jeder Stunde genau den Menschen zu beobachten, sehr flexibel sein, um sich schnell anzupassen und entsprechend reagieren zu können, um eine fruchtbare Arbeit zu leisten. Das kann nur in einer Einzelstunde passieren.

Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und wissensdurstig. Das frühe Erwecken der musikalischen Seele bringt dem Kind nicht nur große Freude und Erfolgserlebnisse, sie eröffnet in seiner Persönlichkeit viele andere Möglichkeiten, die ihm später und nicht nur in der Schule weiter helfen werden.
Nach Möglichkeit soll das Kind vor dem Schulalter mit dem Erlernen des Klavierspielens anfangen.

Das Nicht-Lesenkönnen ist in keinem Fall ein Hindernis. Bei den Urvölkern oder heutzutage in den noch nicht weiter industrialisierten Gesellschaften kann man beobachten, wie natürlich der Umgang mit der Musik verläuft, wie spontan und locker die Kinder mit Gegenständen umgehen können, die Geräusche erzeugen.
Ich denke hier z.B. an die schnellen Bewegungen der Fingerkuppen auf einer Streichholzschachtel bei den Straßenkindern von Brasilien oder wie natürlich und nachahmend Kinder tanzen können, wie man zum Beispiel bei Festlichkeiten in kleinen Dörfern Afrikas beobachten kann. Bei Heranwachsenden ist im Unterricht sehr wichtig, dass die Seele des Menschen an erster Stelle steht, deswegen plädiere ich in jedem Fall auf Einzelunterricht. In der Gruppe wird das Individuum untergehen.

Bei Erwachsenen ist es auch nicht anders, obwohl sie sich durch Verständnis und die Sprache von den anderen Gruppen logischerweise unterscheiden. Durch Musik selbst machen, sie rational erkennen, emotional erfühlen und vital erleben, kann man feststellen, welche Möglichkeiten in einem stecken, um später auch in dieser Richtung weiter das Glück des Erfolgserlebnisses zu
erfahren. Erfolg bringt Glück, Glück ist Erfolg. 

Spezielle Qualifikation:

Diplom Musikpädagogin

Ehrung:
"Am 06.08.2010 fand in der Räumlichkeit des Ateliers BEC in Porto Alegre / Brasilien, die Zeremonie zur Ehrung von Frau Anne Auriete Chalegre statt: ein Saal wurde nach ihr benannt und der Abdruck ihrer Händen wurde in Ton festgehalten."

 
Prof. Tânia Zara Barreto Moreira
hält die Laudatio
 

 

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